»Auf die Schätze, fertig, los!«

Für eine Wanderausstellung im Schloss Marchegg habe ich mit dem Vermittlungsteam (section.a, purpurkultur – Beatrice Jaschke, Katharina Richter-Kowarik), Ausstellungsgestalterin Elisabeth Breuss und Architektin Sonja Leitgeb diverse interaktive Spiele gestaltet.

So entstand mit tüchtiger Hilfe meines Sohnes Noël Barz, 16, eine Rubbelwand: Auf eine bestehende alte Affiche (ein historischer Stich der Stadt Marchegg) haben wir mit Markern Illustrationen gezeichnet – Begebenheiten aus der Geschichte Marcheggs und König Ottokars sowie Aktuelles und Witziges aus dem Marchfeld. Die Wand wurde mit Rubbelfolie überzogen und von den Besuchenden freigelegt.

Außerdem habe ich einen Labyrinth-Tisch gestaltet, auf dem die Geschichte von 7 Objekten der Ausstellung entlang eingefräster Wege mit Spielsteinen erlebt werden kann. (Tischlerei Attwenger, Vienna Art Handling)

Weiters konnte ich das Leitsystem, so genannte »Sprechblasen«, die über die Geschichte der Räume erzählen, und diverse Interaktiva für die Vermittlung gestalten.

Die Ausstellung ist ein EU-Interreg-Projekt des Volkskundemuseums Wien mit dem Slowakischen Nationalmuseum Bratislava/Musikmuseum Dolná Krupá und der Stadtgemeinde Marchegg. Es geht um Schätze in Geschichte, Natur, Kultur und Alltag. Sie läuft bis November 2019 und soll 2020 in die Slowakei weiter wandern. Dazu gibt es ein spannendes Feature von Shenja von Mannstein auf Ö1, auch zu hören auf Hörbänken im Ort Marchegg und in der Ausstellung selbst.

Das Erscheinungsbild der Ausstellung stammt vom Büro Zwo.

Fotos: Noël Barz, Sonja Breitenecker, Lisi Breuss, Sonja Leitgeb, SNM/Samo Okkel

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